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Corona News aus der RegionCorona News aus der Region

Coronavirus Informationen zu den Bereichen des DRK

  • Allgemeine Infos zu Einrichtungen

    Zur Prävention und Verhinderung der Ausbreitung des COVID-19 Virus gelten in allen Einrichtungen des DRK in der Stadt und Städteregion Aachen fortan folgende Maßnahmen:

    • Eintritt nur mit Mund-Nasen-Schutz
    • halten Sie bitte Abstand (mind. 1,5m zum Nebenmann)
    • Wir bitten um Verständnis, die Verweildauer so kurz es nur geht zu halten um einen geregelten Ablauf zu gewährleisten
  • Betriebliches Gesundheitsmanagment

    Unser BGM ist aktuell weiterhin für Sie geöffnet!

    Wir bitten Sie aber folgende Hinweise zu beachten:

    • Bitte tragen Sie beim Besuch unserer Praxis einen medizinischen Mund-Nase-Schutz
    • Husten, Schnupfen, Fieber, Gliederschmerzen? Wenn Sie das haben, kommen Sie bitte NICHT zu uns. Rufen Sie Ihren Hausarzt an, oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117
    • Bitte halten Sie sich innerhalb unserer Praxis an die AHA-L Regeln
  • Breitenausbildung (Erste-Hilfe-Kurse) & Familienbildungswerk

    Aktuell finden unsere Erste Hilfe Kurse mit umfassenden Hygienemaßnahmen statt.

    In unseren Kursen wird ein Abstand von 1,5 m untereinander gewährleistet. Die Unterrichtsräume erfüllen die Vorgabe von mindestens 10 qm Fläche je Person. Die Teilnehmer*innenzahl ist beschränkt. Handschuhe und Händedesinfektionsmittel sind vorhanden. Es werden regelmäßig Lüftungspausen durchgeführt.

    Ab dem Betreten des Unterrichtsgebäudes und bis zum Kursende gilt die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutz (chirurgischer Mundschutz, OP-Maske). Alltagsmasken (Stoffmasken oder Schals) sind nicht erlaubt.

    Wir bitten darum, eigenes Schreibzeug mitzubringen.

  • Blutspendetermine

    Blutspendetermine sind von Kontaktverboten und Ausgangssperren nicht betroffen!

    Blutspenden finden weiterhin statt und werden dringend benötigt! Chronisch Kranke und Krebspatienten sind auch jetzt auf lebensrettende Blutkonserven angewiesen.

    Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zum Thema SARS-CoV-2 (Covid-19) und Blutspenden.

  • Für die Kleinen unter uns

    Die Schulen sind geschlossen, Gastronomien haben zu, die Menschen sollen zu Hause bleiben. Was also tun? Wie wäre es, sich die Zeit damit zu vertreiben, einen DRK-Rettungswagen zu basteln? Zumindest die Kinder freuen sich sicherlich.

    Die Bastelbögen erhalten Sie hier als PDF zum Download:



    Der Regenbogen zum Ausmalen!

    Ob Groß oder Klein: Uns allen fällt es gerade nicht leicht, das Haus möglichst nicht zu verlassen. Damit auch die Kinder keine Langeweile bekommen, gibt's jetzt eine tolle Aktion: Eine Regenbogen-Vorlage zum Ausmalen, die ihr euch hier herunterladen könnt!


  • Kindertagesstätten

    Kindertagesbetreuung ab dem 8. März 2021

    Liebe Eltern, 

    immer noch stellt uns die Pandemie vor große Herausforderungen. Derzeit sind wir insbesondere mit der wachsenden Mutation B.1.1.7 konfrontiert. Über die Gefährlichkeit dieser Mutation gibt es bisher nur wenig gesicherte Erkenntnisse. Es gibt aber Warnungen, sie könne auch bei Kindern stärker ansteckend sein. Diese nehmen wir ernst, auch wenn es bislang keinen wissenschaftlich eindeutigen Beleg dafür gibt.

    Aufgrund dieser Lage müssen wir zunächst mindestens bis zum 11. April 2021 am eingeschränkten Regelbetrieb festhalten. Das bedeutet, dass weiterhin landesweit strikt an den Hygienekonzepten und der Gruppentrennung festgehalten werden muss und im Regelfall die Betreuungszeit in Kindertageseinrichtungen um 10 Stunden pro Woche gekürzt bleibt. Das ist bitter und für viele von Ihnen mit erheblichen Härten verbunden. Es ist aber unvermeidlich, solange wir an der Gruppentrennung festhalten müssen.

    Da das Infektionsgeschehen insgesamt wieder gestiegen ist, haben mich einige Kommunen und Träger gebeten, erneut einen landesweiten Appell an alle Eltern zu richten, Kinder nach Möglichkeit zu Hause zu betreuen. Einige Oberbürgermeister und Landräte haben in Kreisen mit hohem Infektionsgeschehen einen solchen Appell lokal an die Eltern gerichtet. Diese Maßnahmen sollen auch lokal bleiben. Dennoch hilft es, wenn diejenigen Eltern, die rund um Ostern möglicherweise weniger beruflich beansprucht sind, überlegen, ob ihre Kinder auch zu Hause bleiben oder in geringerem Umfang die Einrichtungen besuchen können. Jede Form der Rücksichtnahme ist in dieser Zeit besonders willkommen.

    Wie Sie wissen, habe ich mich vehement dafür eingesetzt, dass die Beschäftigten in unseren Kitas und die Kindertagespflegepersonen bei der Impfreihenfolge vorgezogen werden. So sehr ich mich gefreut habe, dass sich unser Vorschlag durchgesetzt hat, umso entsetzter war ich über die Unterbrechung der Impfung. Aber die Überprüfung hat gezeigt, dass Astra Zeneca ein guter Impfstoff ist und ich freue mich, dass mir aus vielen Kommunen berichtet wird, wie hoch die Impfbereitschaft unter den Beschäftigten und Kindertagespflegepersonen ist.

    Der zuständige Gesundheitsminister hat mir fest zugesagt, dass auch über die Osterfeiertage geimpft wird und wir somit die berechtigte Hoffnung haben, dass bereits bis kurz nach Ostern alle Beschäftigten in Kitas und alle Kindertagespflegepersonen ein entsprechendes Impfangebot erhalten haben werden.

    Unabhängig davon setzen wir auch das Testangebot fort. Alle Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen und alle Kindertagespflegepersonen können sich wie gewohnt auch während der Schul-Osterferien, die es ja in der Kindertagesbetreuung so nicht gibt, weiterhin in der bewährten Form zweimal die Woche kostenlos testen lassen. Nach den Osterferien erweitern wir dann die Teststrategie. Dann sollenden Beschäftigen und Kindertagespflegepersonen sogar drei Tests pro Woche in Form von Selbsttests in den Einrichtungen und Kindertagespflegestellen zur Verfügung stehen. Wer möchte, kann darüber hinaus einen weiteren kostenlosen Schnelltest ("Bürgertest") in den Testzentren wahrnehmen. Damit gibt es in Nordrhein-Westfalen sogar doppelt so viele Testmöglichkeiten für die Beschäftigten wie von der Bundesregierung empfohlen.

    Derzeit wird intensiv diskutiert, ob es sinnvoll ist, auch kleine Kinder in der Kindertagesbetreuung zu testen. Dazu gibt es unterschiedliche Einschätzung. Die derzeit angebotenen "Nasentests" sind gerade für unsere Jüngsten unangenehm und können bei regelmäßiger Anwendung zu Ablehnung durch die Kinder führen. Besser wären so genannte "Lolli-Tests", die aber aufgrund ihrer Auswertung im Labor zurzeit noch nicht flächendeckend umsetzbar sind. Hierzu sind wir mit Wissenschaft und Kinderärzten im permanenten Austausch. Wenn es ein kindgerechtes und umsetzbares Testsystem gibt, werden wir auch für Kinder ein geeignetes Angebot ermöglichen.

    Zur Stabilität unserer Kitas und der Sicherheit unserer Tagesmütter und Tagesväter ist es unerlässlich, dass weiterhin alle Kinder mit Krankheitssymptomen zu Hause bleiben. Das gilt nicht nur für mögliche Corona-Symptome, sondern generell. In unser aller Interesse und für die Stabilität unserer Kindertagesbetreuung dürfen wir niemand durch Ansteckung gefährden. Ich weiß, dass sich die große Mehrheit von Ihnen an diesen Grundsatz hält. Da es aber vereinzelt immer noch zu Diskussionen kommt: Wenn die Verantwortlichen in der Kita oder Kindertagespflegestelle "Nein" sagen, dann gilt das und ist verbindlich.

     

    Liebe Eltern,

    anders als in manchen anderen Bundesländern haben wir zumindest für diejenigen, die zwingend darauf angewiesen waren, die Kindertagesbetreuung offengehalten und Betretungsverbote vermieden. Dies war nur möglich, weil Eltern Solidarität geübt haben und ihre Kinder zu Hause betreut haben. Für diese großartige Haltung bin ich dankbar.

    Ich habe umgekehrt neben der veränderten Impfreihenfolge auch die erweiterte Kinderkrankentageregelung für alle in Nordrhein-Westfalen durchgesetzt. Wir haben zudem unter anderem mit Kita-Alltagshelferinnen und -helfern, Hygienemitteln, Arbeitsschutzhotline und zusätzlichen Testangeboten für Beschäftigte massiv in die Stabilität der Kindertagesbetreuung in dieser Krise investiert.

    Im Rahmen der Reform des Kinderbildungsgesetzes haben wir jetzt die beiden letzten Kita-Jahre beitragsfrei gestellt. Im Zuge der Beschränkungen haben wir darüber hinaus für einige Monate im vergangenen Jahr und im Januar dieses Jahres auf Beiträge verzichtet. Dies können wir jedoch nicht fortlaufend fortsetzen, weil wir die gesamte Kita-Infrastruktur ununterbrochen weiter durchfinanzieren müssen. Wir werden jedoch in einigen Wochen nochmals prüfen, ob es mögliche Erstattungsspielräume bei den Elternbeiträgen gibt. Ich weiß, dass diese Pandemie für alle Familien eine Zumutung ist. Sie haben viel Geduld bewiesen, wofür ich Ihnen herzlich danke. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Ministeriums und auch ich selbst arbeiten jeden Tag daran, die schwierige Situation für alle Beteiligten, für Beschäftigte, Eltern, aber insbesondere unsere Kinder so erträglich wie möglich zu gestalten. Auch wenn uns das nicht immer so gut gelingt, wie wir uns das wünschen, bin ich zuversichtlich, dass wir die Krise mit gegenseitiger Rücksichtnahme, Fairness und auch gegenseitigem Verzeihen von Fehlern durchstehen werden. 

    Herzlichen Dank und Grüße

    Ihr

    Dr. Joachim Stamp

  • Kleiderläden

    Kleiderladen Alsdorf

    Für Ihren Einkauf im Deutschen Roten Kleiderladen ab Montag, 08. März 2021 ab 10:00 Uhr können / müssen Sie telefonisch einen Termin vereinbaren

    Telefon: 0 24 04 / 9 56 58 11

    Öffnungszeiten:
    Montag und Mittwoch von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
    Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
    1. Samstag im Monat von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr

    Einlass: maximal eine Person --- Verweildauer: 15 Minuten

    Das Team des Deutschen Roten Kleiderladens freut sich auf Ihren Besuch.

  • Kreisgeschäftsstelle

    Die Kreisgeschäftsstelle bleibt bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen, ist aber telefonisch unter der Rufnummer 02405 6039-100 zu erreichen.

    • Bitte kommen Sie zu unserer Kreisgeschäftsstelle nur in dringenden Fällen.
    • Sie können Briefe und Dokumente in den Briefkasten am rechten Haupteingang einschmeißen.
    • Bitte vereinbaren Sie unaufschiebbare Termine vorher telefonisch mit den entsprechenden Mitarbeitern.
    • Die Haustüren sind ab 16.12.2020 geschlossen. Bitte klingeln Sie, falls Sie ins Haus kommen müssen.
  • Rettungsdienst / Krankentransport

    Alle Lehrrettungswachen die durch das DRK in der Stadt und der StädteRegion Aachen betrieben werden,  unterliegen strikten Zugangsbeschränkungen und sind nicht für den allgemeinen Publikumsverkehr geöffnet.

    Selbiges gilt für die Luftrettungswache in Würselen-Merzbrück.

    • Sollten Sie in einem Notfall den Rettungsdienst brauchen, wählen Sie die 112 und geben Sie direkt beim Notruf an, ob Sie grippeähnliche Symptome aufweisen oder ob Sie an Covid-19 erkrankt sind. Das Einsatzteam wird darüber von der Leitstelle informiert und kann vorsorglich Vorkehrungen zum Selbstschutz treffen.
    • Es ist keine Begleitung von Angehörigen im Einsatzfahrzeug möglich.
  • Zentrale Anlaufstelle für Hilfs- und Fachpersonal (ZAP)
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    Der Krisenstab bereitet sich auf eine weiter steigende Zahl von Patienten vor, die sich mit dem neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2 infizieren. Die Gesundheitsversorgung in der Stadt und StädteRegion Aachen steht vor einer großen Herausforderung. 

    Das medizinische Personal in Arztpraxen, Rettungsdiensten, Katastrophenschutz, Altenheime, Pflegeheime und Krankenhäusern arbeitet auf Hochtouren, um sich auf die Versorgung von Corona-Patienten vorzubereiten. Damit es in der regulären Versorgung der Patientinnen und Patienten zu keinen Engpässen kommt und alle Ressourcen bei der Bekämpfung des Corona-Virus zur Verfügung zu stehen, bittet der Oberbürgermeister Marcel Philipp und der Städteregionsrat Tim Grüttemeier um Hilfe und Unterstützung von medizinisch und pflegerisch vorgebildeten Mitbürgerinnen und Mitbürgern.

    Wir brauchen Sie um die Praxen und die Krankenhäuser bei der regulären Versorgung zu unterstützen. Sie können sich ab sofort hier registrieren lassen. Dazu füllen Sie bitte eine der u. g. Selbsteinschätzungen aus.

    Kontaktdaten:

    Telefon:02405 6039-338
    E-Mail:fachpersonaldrk-aachen.de
    WhatsApp:01578 1775055

    Fragebögen zur Selbsteinschätzung:

Informationen des DRK Bundesverbandes: