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Ein Rettungshund sagt Adé

Unsere Labrador-Hündin Chira verabschiedet sich nach 12 Jahren aus dem aktiven Dienst als Rettungshund und tritt nun die wohlverdiente Rente an.

Chira (Lady vom Bergheimer Schwarzwasser) wurde am 11.07.2005 geboren. 8 Wochen später zog sie bei ihrer Besitzerin Sylvana ein.
Schon mit 6 Monaten begann Chiras Weg als Rettungshund. Nach erfolgreich bestandenem Eignungstest, folgte die Zeit der Ausbildung. Sylvana und Chira waren vom ersten Tag an ein eingeschworenes Team und galten als unzertrennlich. Das spiegelte sich auch darin wieder, dass Chira bis heute mit keinem anderen mitgeht, als mit ihrer überalles geliebten Hundeführerin.

Der Weg, den die beiden gingen war nicht immer leicht und es gab viele Hürden zu bewältigen, jedoch meisterten sie gemeinsam jede Herausforderung und wuchsen über sich hinaus. Sylvana bezeichnet Chira immer gerne als ihren Lehrhund.

Nach erfolgreich bestandener Flächenprüfung, bestritten die beiden Seite an Seite über Jahre zahlreiche Einsätze.
Chira überzeugt bis heute durch ihr besonnenes und liebenswürdiges Wesen.
Durch ihre zuverlässige Arbeitsweise, konnte Sylvana sich immer blind auf ihre Chira verlassen.

Wir sind stolz und dankbar, dass Chira gemeinsam mit Sylvana so viele Jahre unsere Rettungshundestaffel bereicherte und stets treue Dienste leistete.

Wir wünsche ihr für ihr neues Leben als Rettungshund a.D alles, alles Gute, viel Gesundheit und noch viele schöne Jahre mit ihren Menschen.

Sylvana führt nun die Arbeit mit ihrer zweiten Hündin Bambina weiter und auch wenn Chira nun offiziell Rentner ist, wird sie uns sicher das ein oder andere mal beim Training besuchen und den jungen Hüpfern zeigen, dass ihre Nase trotz des hohen Alters noch wunderbar funktioniert.

Danke Chira für deine treuen Dienste.

Wir gratulieren Gloria und Bruce

Blaulichttag Herzogenrath

Alle zwei Jahre können Interessierte am Blaulichttag einen Blick hinter die Kulissen der verschiedenen ehrenamtlichen Organisationen wie DRK, THW oder DLRG werfen. Neben einer strahlenden Sonne haben über 100 Ehrenamtler auch dieses Jahr wieder dazu beigetragen, dass der Blaulichttag ein tolles Fest mit einem bunten und abwechslungsreichen Programm geworden ist.

Wir freuen uns, dass wir auch dieses Jahr dabei sein durften und die Arbeit der Rettungshunde einem interessierten Publikum näher bringen konnten.

Wo geht es hier denn nun weiter?

Wir Hunde haben unsere Nasen für die gute Orientierung. Unsere Zweibeiner benötigen hierfür technische Unterstützung in Form von GPS-Geräten. Um diese im Ernstfall sicher bedienen zu können, stand letztes Wochenende eine Orientierungswanderung im Königsdorfer Forst auf dem Programm. Neben der Eingabe von Koordinaten in das GPS-Gerät, der Umrechnung von Positionsformaten, dem Übertragen von Positionen auf einer Papierkarte in den technischen Assistenten und jede Menge Denkaufgaben - z. B. Rechenaufgaben zur Ermittlung des neuen Zieles - gab es auch viele Übungen, bei denen wir Vierbeiner unser Können unter Beweis stellen konnten.  Wir durften über Baumestämme balancieren und hohe Stapel von gefällten Holz erklimmen oder über Steine hüpfen - alles natürlich mit pädagogischem Hintergrund (glaubten zumindstens unsere Frauchen).

Und ganz nach dem Motto "Wenn Engel reisen..."  war uns auch noch das Wetter wohl gesonnen. Das sich annähernde Gewitter zog samt Regen an uns vorbei. Nach ungefähr fünf Stunden war das andere Ende unserer Leine k.o. und mussten sich erst mal in einem Restaurant stärken, bevor wir alle glücklich und müde nach Hause in die Federn gefallen sind. 

Gemeinsames Training mit der Wasserwacht des Ortsverein Monschau e. V.

Am Wochenende meinte es der Wettergott leider nicht wirklich gut mit uns. Geplant war ein gemeinsames Training mit der Wasserwacht des DRK Ortsverein Monschau e. V.. Alle freuten sich schon auf die Bootsfahrten auf dem Rhein. Mit viel Wasser von unten und vielleicht auch noch durch Gischt, die das Speedboot in seiner rasenden Fahrt über den Rhein begleitet, hatten ja alle gerechnet. Aber dass dann Petrus auch noch die Pforten öffnete und uns von oben mit reichlich Nass beglückte, war eigentlich nicht so vorgesehen.

Natürlich ließ sich keiner von uns den Spaß nehmen. Und so ging es zusammen mit unseren Fellnasen ab auf die Boote und über den Rhein auf eine kleine vorgelagerte Halbinsel. Hier bot sich ein schönes Suchgebiet für unsere Vierbeiner. So kam neben dem Spaßfaktor auch das Training nicht zu kurz.

Wir danken den Kolleginnen und Kollegen von der Wasserwacht des DRK Ortsverein Monschau e. V. für ihren unermüdlichen Einsatz, uns über den Rhein zu schippern. Trotz des schlechten Wetters war es ein gelungener Tag. Wie heißt es doch so schön: "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung!"

Projekttage Amos Comenius Schule Aachen

Die Anfrage der Amos Comenius Schule aus Aachen, die Arbeit der Rettungshundestaffel im Rahmen der Projekttage vom 06.07.-07.07.17 vorzustellen, erreichte uns bereits vor einigen Monaten. Nach Rücksprache mit den Arbeitgebern wurde Urlaub eingereicht und innerhalb von wenigen Tagen war für uns klar, das machen wir !

Neben der Gelegenheit den Kindern das Ehrenamt und die Arbeit mit Hunden näher zu bringen, konnten wir das Thema der Ersten Hilfe und der Erstversorgung aufgreifen. Somit standen die Themen für den ersten Tag fest.

An der Schule angekommen wurden Sylvana, Cecilia und Bert direkt von Schülern umringt, die es gar nicht erwarten konnten die Hunde zu sehen und die drei bereits mit Fragen löcherten. Um den Theorieteil aufzulockern wurde Bambina als geprüfte Rettungshündin mit in den Unterrichtsraum genommen.

Bereits bei der Einführung über das DRK und die Geschichte der Rettungshundearbeit wurden reichlich Fragen gestellt. Spätestens bei der anschließenden Verweisübung im Klassenraum war jegliche Skepsis verflogen, das Interesse und die Mitarbeit waren großartig.

Cecilia hat die Aufmerksam gekonnt hoch gehalten und anschaulich erläutert wie man sich als Ersthelfer verhalten soll. Neben der Alarmierung der Rettungskräfte und der Ersten Hilfe konnte Sie den Schülern vor allem die Angst nehmen etwas falsch zu machen.

Anschließend war Gelegenheit die Überprüfung der Vitalfunktionen und die Erstversorgung von diversen Verletzungen zu üben.

Zum Abschluss fand eine kurze Feedbackrunde statt, welche die Einschätzung nach einem gelungenen ersten Tag bestätigt hat. Zufrieden und voller Erwartungen auf den nächsten Tag und die geplanten Praxisübungen haben Sylvana, Cecilia und Bert sich auf den Heimweg gemacht.

Am Freitag stand nun die praktische Rettungshundearbeit auf dem Plan. Zuerst erklärte Bert den Jugendlichen das Dienstfahrzeug. Angefangen von den Hundeboxen über die Blaulichtanlage sowie das Funkgerät - die Jungs und Mädels hingen gespannt an Berts Lippen. Einmal im Dienstfahrzeug sitzen, das war für viele eines der Highlights des Tages.

Danach machten sich alle auf den Weg zu den Kurparkterrassen. Jetzt wurden die Augen groß. Endlich konnten die Jugendlichen den Hunden bei der Arbeit zusehen. Sylvana erklärte anhand der einzelnen Übungen den Aufbau der Rettungshundearbeit. Vom Spielkreis bis zum Hochopfer - versteckt in einem Baum - waren alle Stationen dabei. Die Jugendlichen hatten zum Glück keine Scheu ihre Fragen unbeantwortet zu lassen. Zum Abschluss durfte noch fleißig neben den Hunden für ein Foto posiert werden. Die Urkunde über die erfolgreiche Teilnahme durfte auf dem Foto natürlich nicht fehlen.

Das Feedback der Jugendlichen war durchweg sehr positiv. Die Freude war besonders groß darüber, den Hunden bei der Arbeit zu zuschauen. Auch wir von der Rettungshundestaffel waren begeistert von dem Interesse und der Aufmerksamkeit, die uns entgegengebracht wurde. Vielen Dank dafür und die wundervollen zwei Tage mit Euch!

Besuch aus Schloß Holte-Stukenbrock

Die Mannschaftszelte und reichlich Feldbetten sind aufgebaut, der Kühlwagen des DRK läuft auf Hochtouren – gefüllt mit Herzhaftem, Süßem und viel Flüssigem - die Hundewurst ist in kleine Happen geschnitten und alle Hundeführer und Helfer der Rettungshundestaffel sind in Teveren eingetroffen. Jetzt konnte ein sonniges und arbeitsintensives Wochenende starten:

Es ist nun fast ein Jahr her, dass uns die Kollegen und Kolleginnen der Johanniter Rettungshunde Ostwestfalen zu einem Trainingswochenende eingeladen hatten und wir zwei unvergessliche Tage in Schloss Holte-Stukenbrock verbringen durften. Wir haben uns sehr gefreut, letztes Wochenende Daniel, Anja, Caro, Sandra, Melanie, Michael, Sebastian und Yelva  in Teveren begrüßen zu dürfen. Mitgebracht hatten sie ihre Fellnasen Sam, Hermann, Oskar, Thea, Yuma, Bizzkit, Bella und Louy und einen reichlich bestückten Geschenkkorb mit vielen Leckereien für Zwei- und Vierbeiner. Vielen lieben Dank hierfür!

Mit insgesamt 22 Hunden wurde neben der Arbeit im Wald auch in einem alten Militärflugzeuge, einem  Bunker und in einem alten heruntergekommenen Gebäude gesucht. Der Spaßfaktor kam natürlich dabei nicht zu kurz. Beim „Dog Activity“ mussten Hundeführer und Hund beweisen, dass sie ein gutes Team sind und der Vierbeiner weiß, wer die „Hosen an hat“. Hierbei wurden die "Bauchlachmuskeln" bis zur Schmerzgrenze strapaziert.

Um unser leibliches Wohl hat sich Jürgen ganz rührend gekümmert. Mit HotDog, Rührei mit Speck, Grillfleisch, Stockbrot, leckeren Salaten und Nachspeise sowie mit Kuchen stärkten wir uns zwischen den Trainingseinheiten. Ein großes Dankeschön und Kompliment an unseren Chef de cuisine. 

Zufrieden und glücklich schauten alle auf das erlebnisreiche Wochenende zurück und sind sich sicher: „Wir sehen uns wieder! Und das nicht erst in einem Jahr!“

Herzlichen Glückwunsch, Merle und Pelle!

Seit April 2017 gilt die neue Fassung der Gemeinsamen Prüfungs- und Prüferordnung für Rettungshundeteams (Trümmer- und Flächensuche). Diese sieht zum Beispiel den Wegfall der Verweisprüfung vor und erlaubt das kurzzeitige Bestätigen des Hundes mit Futter, wenn die vermisste Person gefunden und angezeigt wurde. Für die Fachfragenprüfung stehen dem Hundeführer anstelle von maximal 30 Minuten nun nur noch 20 Minuten zur Verfügung. Erfreulicherweise muss die Rettungshundeteamprüfung nicht mehr nach 18 Monaten sondern erst nach 24 Monaten wiederholt werden.

Hierüber haben sich am 27. Mai 2017 natürlich alle Rettungshundeteams gefreut, die an diesem Wochenende zur Flächen- oder Trümmerprüfung - erstmals auf Grundlage der neuen Prüfungsordnung - angetreten sind. Mit am Start waren unsere Cecilia mit Merle und unser Willi mit seinem Pelle, der seine erste Wiederholungsprüfung zu absolvieren hatte.

Wir freuen uns und sind sehr stolz auf unsere zwei Teams - beide haben die Prüfung mit Erfolg abgeschlossen. Mit Cecilia und Merle hat die Rettungshundestaffel Aachen nun ein neues zusätzliches einsatzfähiges Rettungshundeteam. Und Willi mit Pelle konnten erneut unter Beweis stellen, dass sie ein tolles Team sind und auch weiterhin aktiv bei der Rettung von Menschenleben dabei sind.

Wir gratulieren von Herzen und wünschen den Viern viel Erfolg!

Der Freiverweiser

Die Hundenase ist um ein Vielfaches besser als die eines Menschen. Seine rund 200 Millionen Riechzellen - verteilt auf ungefähr 150 Quadratzentimeter (Mensch: ca. 5 Millionen Riechzellen auf 5 Quadratzentimeter) ermöglichen es dem Rettungshund, große Waldflächen in kurzer Zeit nach der Witterung "Mensch" zu durchsuchen. Während er dann bereits schwanzwedelnd bei der vermissten Person angekommen ist, schlägt sich sein Frauchen oder Herrchen  in der Regel noch mühsam durch das Buschwerk oder Unterholz.

Wie also sagt der Rettungshund dem Rettungshundeführer nun, dass er bereits fündig geworden ist und wo sich die gesuchte Person befindet?

Die häufigste und bekannteste Anzeigeart ist das Verbellen. Kommt der Vierbeiner bei dem vermissten Menschen an, verbleit er bei ihm und bellt dort so lange bis sein zweibeiniger Kollege ankommt.

Eine weitere Anzeigeart ist das Freiverweisen. Hierbei bleibt der Rettungshund nicht bei dem Menschen, den er gefunden hat. Er läuft statt dessen wieder zu seinem Hundeführer zurück und zeigt ihm - zum Beispiel durch Anspringen -, dass er fündig geworden ist. Mit seinem Frauchen oder Herrchen im Schlepptau kehrt er dann zu der vermissten Person zurück.  Bei dieser Anzeigeart ist eine sehr enge Teamarbeit mit dem Hund erforderlich.

In der Rettungshundestaffel Aachen werden derzeit Ylvie und Crisou zum Freiverweiser ausgebildet. Während Ylvie am Anfang ihrer Rettungshundeausbildung steht, ist Crisou ein so genannter "Umsteller", der als Verbeller gestartet ist und nun auf den Freiverweis umgestellt wird. Und so sieht ihr Training aus:

(Bilder können durch Anklicken vergrößert werden)

Ylvie und Crisou werden mit dem Befehl "Such und Hilf" zur Suche angesetzt.

Anfangs sitzt der Helfer noch in Sichtweite und zeigt mit dem Finger auf ein Wurststück, das auf seinem Schuh liegt. Im weiteren Verlauf liegt die Versteckperson.

Nachdem Ylvie das Wurststück aufgenommen hat, rennt sie freudig zu Cecilia zurück.

Bis der Hund verstanden hat, dass er beim Hundeführer anzeigen muss,  wird ihm diese durch diverse Hilfen erleichtert - hier zum Beispiel durch eine klare Körpersprache von Cecilia. Aber auch die stimmliche Hilfe "Hopp" für das Anspringen kann verwendet werden. Die Hilfen werden später sukzessive abgebaut.

Ylvie zeigt Cecilia durch Anspringen, dass sie die Versteckperson gefunden hat.

Lange Leine dran...

... und zusammen zum gefundenen Helfer zurück. Dort erwartet Ylvie und Crisou bereits die leckere Leberwurst.

Und da der Lernerfolg hier über viele Wiederholungen erzielt wird, müssen Cecilia und Petra ihre Laufkondition unter Beweis stellen. Aber auch wenn die Luft dann mal knapp wird und sie am Ende keuchen und k.o. sind, sind die Beiden immer wieder auf´s Neue von der enge Zusammenarbeit mit ihren Fellnasen begeistert.

"Hunde helfen Leben retten" - ein Bericht der Aachener Zeitung




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"Deä Zog könt"

Zum Höhepunkt des alljährlich stattfindenden Öcher Fastelovvend erstreckte sich das bunte Treiben des Rosenmontagszuges dieses Jahr über eine fünf Kilometer lange Strecke quer durch die Aachener Innenstadt. Und mitten drin waren unsere Hundeführer Sylvana, Thomas, Caro und Petra zu finden. Allerdings waren sie dieses mal nicht mit ihren Fellnasen im Einsatz, sondern unterstützten die Kollegen vor Ort, um die Erste Hilfe für die Karnevalisten sicher zu stellen.

 

Weil der Dienst ruhig verlief, blieb ausreichend Zeit, um sich das Spektakel anzuschauen und die Teilnehmer der insgesamt 169 Gruppen zu bewundern. Anstelle von Wassertropfen regnete es reichlich Süßigkeiten vom Himmel. Ob es da mit der Fastenzeit klappt?

Übrigens: Der Aachener Ausdruck Fastelovvend kommt aus dem Niederländischen und heißt Fastnacht und bedeutet Vorabend der Fastenzeit. Von Aschermittwoch bis Ostern dauert diese wohl traurigste Zeit für alle Narren.

Der große Spieletag - Lind-art®

Auf diesen Sonntag haben sich nicht nur die Hunde sondern auch alle Hundeführer gefreut. Heute stand das Training ganz unter dem Motto "Richtig Spielen". So eine Geburtstagsfeier im Kreise seiner Freunde hatte sich Crisou, der heute drei Jahre jung wurde, schon immer gewünscht.

Wir haben uns besonders gefreut, dass wir Sabine Gaipl, Gründerin und Leiterin der "Hundeschule Eifelpfote",  gewinnen konnten, ein LIND-art®-Training nur für unsere Rettungshundestaffel auf unserem Trainingsgelände in Neu-Lohn abzuhalten.

"Lind-art®, eine der ältesten Hunde-Ausbildungsrichtungen, zeigt Wege auf, wie sich „Mensch-Hund-Harmonie“ aus ethischer, ethologischer und tierpädagogischer Sicht unserer Zeit praktisch verwirklichen lässt." 

Neben etwas Theorie - z. B. welches Spielzeug ist geeignet - standen natürlich ganz viele praktische Übungen auf dem Programm. Jeder Hundeführer konnte unter Anleitung mit der Beute "Futter" und "Spielzeug" das richtige Spielen mit seinem Hund üben. Im Anschluss an jedes Spiel gab es eine Nachbesprechung, um positive wie auch konstruktive Kritik mitzunehmen und diese im nächsten Spiel umzusetzen.

Leider endet jedes noch so schöne Training irgendwann einmal. Und so freuen wir uns jetzt schon auf die nächsten Sonntage zusammen mit Sabine Gaipl.

Und Crisou träumt nun glücklich und zufrieden von seiner gelungenen Geburtstagsparty.

Buffy und Tibor

Unser Nachwuchs "Tibor" ...
Am Ansatz schön konzentrieren....
.... und zur Belohnung gibt es dann besondere Leckerli !
.... Gas geben und noch mal kurz orientieren....
.... und "Buffy"
.... am Opfer brav liegen und Abstand halten...
Los geht es auch für
Tibor....
.... und natürlich ordentlich Abstand halten und hinlegen. Geschafft !

Aber auch die anderen Hunde trainieren fleißig:

Henri bei der Verweisübung
Bolle nimmt Anlauf....
Cecila und Merle am Start
Abstand halten und kräftig bellen !
.... und wartet beim Opfer auf Maren.
Und wo bleibt die Belohnung?

Gemeinsames Training mit unseren Kollegen der RHS Viersen

Vor der Überlegung ein Team zur Rettungshundeteamprüfung anzumelden, steht die Überprüfung des aktuellen Leistungsstandes. Es macht natürlich Sinn, dass diese nicht durch die eigenen Ausbilder erfolgt. Die objektive Einschätzung und Meinung eines außenstehenden Ausbilders, der das Team nicht wöchentlich im Training sieht, ist in vielerlei Hinsicht gewinnbringend. Also haben sich am Samstag die befreundeten Rettungshundestaffeln DRK Kreis Viersen und Städteregion Aachen zu einer gemeinsamen Überprüfung des Leistungsstandes ihrer Teams getroffen.

Auch die noch recht kühlen Temperaturen am frühen Morgen konnten die gute Laune nicht verderben. Mit viel Elan starteten die Teams in die Disziplinen „Verweis“, „Unterordnung“ und „Flächensuche“. Am späten Nachmittag stand dann fest, dass alle 5 Anwärterteams reichlich Potential mitbringen. Aber wie heißt es so schön: Nobody ist perferkt! Und so konnte jeder auch seine kleinen Schwächen erkennen und erhielt hilfreiche Tipps für das weitere Training.

Am frühen Abend blieb dann noch etwas Zeit für kleine Trainingseinheiten mit den restlichen Hunden, so dass jeder auf seine Kosten kam. Ein harmonischer und lehrreicher Tag neigte sich kurz vor 19:00 Uhr dem Ende zu.

Vielen Dank an die lieben Kollegen aus Viersen, die uns mit einem köstlichen Chili con Carne versorgt haben. 

Flächensuchprüfung am 24.09.2016

Bei schönem Wetter und einer gut organisierten Prüfung zeigte Maren mit ihrem Australian Shepherd Bolle zum wiederholten male ihr Leistung in der Flächensuchprüfung.

Mit Erfolg konnten Sie ihre Einsatzfähigkeit  erneut unter Beweis stellen.

Herzlichen Glückwunsch den beiden und weiterhin viel Erfolg bei den kommenden Einsätzen!

Ein perfektes Trainingswochenende in Stuckenbrock bei den Johannitern

Hunde - es gibt sie in groß, in klein, lockig oder mit glattem Fell, spitze Schnauze oder auch platt, Kurzhaarschnitt oder lange Haarpracht. Sie sind so vielfältig und doch immer einzigartig für ihre Besitzer. Und diese selbst sind ebenso speziell und manchmal auch ein wenig eigen. Und natürlich ist jeder Hundebesitzer davon überzeugt, dass sein Vierbeiner der Beste ist. Unter diesen Spezies gibt es dann noch jene, die sich - bewaffnet mit Glöckchen und Babypuder (also noch etwas eigenartigere Zweibeiner :-) )- wöchentlich mehrere Stunden scheinbar orientierungslos mit ihren Hunden durch den Wald schlagen und für die ihr Hund der beste Arbeitskollege ist, den man sich wünschen kann - die Rettungshundeführer der verschiedenen Hilfsorganisationen. Was passiert nun, wenn knapp 20 - dieser auf ihre Art einzigartigen -Rettungshundeführer mit ihren unterschiedlichen Hunden aufeinander treffen? Das Chaos scheint doch vorprogrammiert… Nicht so, wenn die Johanniter Rettungshundestaffel Ostwestfalen aus Schloss-Holte-Stukenbrock zu einem Trainingswochenende einlädt. Dann wird es ein PERFEKTES WOCHENENDE!

Dieses Glück hatten wir am Samstag und Sonntag. Nach einer herzlichen Begrüßung und einer "Kennenlernrunde" ging es in ein herrliches Trainingsgelände. Dort stand neben der Verweisübung die Flächensuche auf dem Programm. Zur Stärkung wurden wir mittags mit selbstgebackenen leckerem Kuchen versorgt. Nachdem gegen Abend auch der letzte Hundeführer und sein Vierbeiner so richtig schön k.o. waren, ging es zu unserer Unterkunft. Bevor es nun zum gemütlichen Teil des Abends überging und der Grill angeworfen werden konnte, wurden noch flott die Feldbetten aufgestellt und die Hunde versorgt. Und dann wurden wir regelrecht mit Köstlichkeiten vom Grill und selbstgemachten Salaten und eigens gebackenen Käsebrötchen verwöhnt. Der tolle Tag endete mit vielen schönen Anekdoten, Witzen und Erzählungen am Lagerfeuer.

 

 

Aber der Vortag wurde am nächsten Tag noch mal getoppt. Dieses Mal hatten die Johanniter zwei außergewöhnliche und herausfordernde Trainingsgebiete organisiert - ein im Abbruch befindlicher alter Schlachthof und ein Kieswerk mit Förderbändern und Kies- und Sandhaufen. Abwechslung pur! Was soll sich ein Rettungshundeführerherz noch mehr wünschen... Leider vergingen die zwei Tage wie im Flug. Wir haben viel gelernt, fleißig trainiert, jede Menge gelacht und tolle neue Freunde gefunden. Auch wenn die Hund und alle Hundeführer noch so unterschiedlich sind, am Ende verbindet sie eins: Die Freude an der Hundearbeit und das Ziel Menschenleben zu retten.

Wir möchten uns ganz herzlich bei unseren Freunden von der Johanniter Rettungshundestaffel Ostwestfalen für dieses unvergessliche Wochenende bedanken. Ihr habt die zwei Tage perfekt organisiert und gestaltet! Wir hoffen, Euch bald bei uns wieder zu sehen.

Vorprüfung am 06.08.2016

Euer Crisou

Ich konnte leider nicht dabei sein…

Ich hatte mich schon so auf diesen Tag gefreut. Zusammen mit Merle und Kim wollte ich zur Vorprüfung in Breyell gehen. Aber Frauchen meinte, dass meine OP-Narbe noch zu frisch sei und deshalb durfte ich nicht mitmachen. Schade, ich habe mich doch so fit gefühlt. Also durfte ich nur zuschauen, wie meine Freundinnen zusammen mit den Rettungshunden aus Viersen, Kall, Rhein-Sieg und Mülheim ihr Können gezeigt haben. Heute war sozusagen der große Testlauf vor der eigentlichen Rettungshundeteamprüfung. Insgesamt 12 meiner vierbeinigen Freunde bewiesen, dass sie auf einem guten Weg sind, ein Rettungshund zu werden. Meine große Freundin Merle hat zusammen mit Ihrem Frauchen Cecilia alle begeistert. Beim nächsten Mal bin ich sicher auch dabei…. ich freue mich schon. Es war ein toller sonniger Tag, alle Zweibeiner waren voller Elan dabei und waren begeistert von uns Vierbeinern und dem anspruchsvollen Trainingsgelände. Lieben Dank an die Rettungshundestaffel Viersen für die gute Organisation und an alle, die uns Hunden den Weg zum guten Rettungshund zeigen.

 

Bis bald Euer Crisou

Gemeinsames Training mit der DRK RHS Mühlheim an der Ruhr am 02.07.2016

Ein gemeinsames Training mit netten Kollegen aus der RHS Mühlheim an der Ruhr verbrachten wir am Samstag. Auf der Tagesordnung standen Verweisen, Unterordnung, der Aufbau der Junghunde und Suchen nach vermissten Personen, die wir im Wald versteckt haben.

Auch in Zukunft werden wir gemeinsame Trainingseinheiten realisieren, um zusammen an unserem Ziel, professionelle Hilfe und Unterstützung bei der Suche nach Vermissten staffelübergreifend anbieten zu können.

Freuen uns auf das nächste gemeinsame Training und sagen Herzlichen Dank!

1. Juli 2016 - vermissten Kölner gefunden

Unsere Hundführer Willi mit Pelle und Sylvana mit Bambina haben heute mit ihren Helfern Uwe, Petra und Cecilia die Suche nach dem 82 Jahre alten Kölner unterstützt. Dieser wurde bereits seit Mittwoch vermisst.

Nach einer anstrengenden Suche in Wald und Wiese haben Willi und Pelle den leider bereits verstorbenen Mann gefunden. Auch wenn dies nicht der Ausgang einer Suche ist, den wir uns wünschen, so bringt er doch Gewissheit für die Hinterbliebenen.

http://www.ksta.de/koeln/todesursache-unklar-vermisster-82-jaehriger-tot-in-koeln-vogelsang-aufgefunden-24329400

26.6.2016 Vorführung bei der AWO Haaren

"Einer dieser Hunde könnte Ihr Leben retten!".... mit diesen  treffenden Worten beendete der Ortsverein der AWO Haaren heute die Vorführung der DRK Rettungshunde. Der Ortsverein hatte uns zu seinem Sommerfest eingeladen.
Bei strahlendem Sonnenschein und mit der tollen Unterstützung der Rettungshundestaffel Viersen wurde dem staunenden Publikum auf eindrucksvolle Weise gezeigt, wie der Vierbeiner vom Welpen bis hin zum gestandenen Rettungshund aufgebaut wird.

Hierbei wurde auch gezeigt, dass fast jede Hunderasse (ab einer gewissen körperlichen Größe)  für die Rettungshundearbeit geeignet ist. Vom Border Collie, über den Golden Retriever, dem Hovawart und dem Pudel bis hin zum Schäferhund begeisterten die Fellnasen bei der Gerätearbeit, der Unterordnung, einem Spielekreis und kleineren Suchen mit Anzeige.     

Jürgen veranschaulichte zusammen mit Maren und Bolle wie ein Hundeführer zusammen mit seinem Hund abgeseilt wird. Dieses Training ist im Rahmen der Trümmerarbeit sehr wichtig. Bei dem Einsturz eines Gebäudes (z. B. Stadtarchiv in Köln) muss das Rettungsteam oftmals über einen Kran in die Trümmer herabgelassen werden.

Kaum waren alle Trainingsgeräte im Anhänger der Viersener Kollegen verstaut und alle zum Abmarsch bereit, weinte der Himmel zum Abschied.                               

Wir danken der AWO Haaren für die Einladung und der Rettungshundestaffel Viersen für ihre tatkräftige und freudige Unterstützung.

Vorführung und erste Hilfe am Hund Kurs am 11.06.2016 auf der CaniMedica in Würselen

Einige Staffelmitglieder zeigten auf der CaniMedica in Würselen einen Ausschnitt aus der Rettungshundearbeit. So machten wir einen Spielkreis für Henri, unserem jüngsten Hund. Er ist 5 Monate und er spielte mit seinen Helfern und apportierte seinen Futterbeutel.

Nanook zeigte, wie man den Abstand zum Helfer lernt, damit im späteren Einsatz die gefundenen Personen nicht bedrängt werden. Danach präsentierte Nanook, wie man bellt.

Kim lief zu einer offen liegenden Person und verbellte sie.

Bruce, unser 6 jähriger Hovawart suchte eine  unter dem Häuschen versteckte fremde Person.  Das war schon etwas schwierig, da er die menschlichen Gerüche der umstehenen Zuschauer in die Nase bekam und er sich den Geruch der im Haus versteckten Person ausarbeiten musste. Das hat er gut gemeistert und die Person im Häuschen angezeigt durch Bellen.

Im Training müssen verschiedene "Opferbilder" geübt werden, so zeigte Bambina, die 20 Monate junge Labrador Hündin, dass es kein Problem ist, eine Personn am Rollator anzuzeigen.

Auch Menschen, die Angst vor Hunden haben und eventuell nach ihnen schlagen, müssen von unseren ausgebildeten Rettungshunden angezeigt werden. Das zeigte Pelle, der eine schreiene Person  die wegkroch und nach dem Hund schnappte. Er liess sich nicht irritieren und bellte und bellte ohne den Menschen zu bedrängen.

Am frühen Nachmittag hielten wir einen kleinen Vortrag, über Erste Hilfe Maßnahmen am Hund.

Wir bedanken uns bei der Veranstalterin der CaniMedica und bedanken uns

"Projekttag mit Kindern der OGS Brander Feld“ am 03.06.2016

Bericht von Finn Thelen (10 Jahre):

Am 03.06.2016 wurden wir um 08:15 Uhr an der Schule abgeholt. Dann sind wir nach Eschweiler gefahren. Dort haben sich erst mal alle vorgestellt.

Nun wurden die Kinder in zwei vierer Gruppen aufgeteilt. Eine ist zum Einsatzfahrzeug gegangen und die andere ist bei den Hunden geblieben. Ich bin zum Einsatzfahrzeug mitgekommen. Jetzt wurde  erklärt, wie die Sachen funktionieren, z. B. wie man die Sirene an und aus macht. Danach durften wir uns über die Funkgeräte unterhalten.

Um 10:00 Uhr haben wir einen Einsatz nachgespielt, mit Funkgeräten, dem Helfer und mit Leuten, die erste Hilfe konnten.

Die Gruppen wurden um 10:20 Uhr getauscht und dann ist ein Hund über eine Brücke balanciert. Nun haben alle Hunde noch ein bisschen gesucht nach Menschen, die wir versteckt hatten. Jetzt haben wir nochmal einen Einsatz nachgemacht.

Ich war diesmal Helfer, davor war ich es nicht.

Am Ende hat jeder nochmal gesagt, wie es ihm oder ihr gefallen hat. Als letztes sind wir wieder zurück zur Schule gefahren.

Euer Finn

P.S.: Das Fernsehen war auch dabei :-)

Herzlichen Glückwunsch unserer Bambina zur erfolgreich absolvierten Flächenprüfung am 28.05.2016

Am 28.05.2016 absolvierte unsere Bambina  mir ihrer Hundeführerin Sylvana ihre erste Flächenprüfung.

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg bei den kommenden Einsätzen!

Gemeinsames Training mit der DRK RHS Delbrück

Wie verbringt ein Ehrenamtler der RHS sein freies Wochenende? Er trifft sich mit seinen Staffelkollegen, lädt liebe Kollegen aus Delbrück ein und fährt nach Teveren. So geschehen am Wochenende 21.-22.05.2016. Um 10.00 Uhr war Treffpunkt. Erst mal großes Hallo sagen, Hunde lösen lassen, kurze Besprechung und dann Training. Es wurde erst mal mit allen Hunden eine Verweisübung gemacht damit alle die Teams mal gesehen hat und wie die Hunde bestätigt werden. Dann wurden zwei Gruppen gebildet und sich im Gelände verteilt zum Arbeiten. Gegen

14.00 Uhr war Mittagspause. Unser Jürgen hat sich perfekt um das leibliche Wohl gesorgt. Danach ging es wieder ins Gelände. Hier wurde dann intensiv in den Gruppen bis ca. 20:00 Uhr gearbeitet. Dabei bot das Gelände, alles, was das Rettungshundeherz begehrt. Vom leerstehenden Flugzeug, Autos, Häusern, Bunkern und natürlich große Waldgebiete war alles dabei. Nach Trainingsende glühte schon der Grill, Getränke waren kalt gestellt. Es wurde ein netter Abend ( Nacht ) und es wurde viel gelacht. Mit einem gemeinsamen Frühstück um 09.00 Uhr begann der Sonntag. Danach verteilten sich die Gruppen wieder aufs Gelände. Highlight an diesem Morgen war das Abseilen mit Hund. Gegen 14.00 Uhr war dann Schluss. Jede Gruppe hatte schon einige Durchgänge gemacht und das Wetter wurde immer schlechter. Nach dem Aufräumen und reinigen der Räumlichkeiten kam dann der Abschied.

Alle Teilnehmer haben was für sich und den Hund mitgenommen und wir sind uns sicher:

"Das war nicht das letzte gemeinsame Trainingswochenende!"

Gemeinsames Flächentraining mit der BRH Bonn/RheinSieg am 07.05.2016

Bei hoch sommerlichen Temperaturen zeigten alle Hundeführer mit ihren Hunden den Ausbildungsstand. Gute Laune und gutes Klima sorgten für ein schönes Training. Es hat sich gezeigt, dass beide Organisationen mit ihren Hunden und Hundeführern auf einem guten Ausbildungsstand sind und dennoch konnte jeder einzelne neue Erfahrungen sammeln und neue Eindrücke mit nach Hause nehmen.

Vielen Dank an alle und auf ein baldiges Wiedersehen!

Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Eignungstest unserer Kathy mit Blizzard und Nanook!

links Nanook/ rechts Blizzard

Bei frühlingshaften Temperaturen legte Kathy mit ihren zwei Hunden Nanook und Blizzard erfolgreich den Eignungstest ab.

Wir wünschen viel Erfolg auf dem Weg zum geprüften Rettungshund.

faire Bewerter
Abtragen von Blizzard geht nur zu zweit
Vielen Dank an die Prüfungsleiterin Sandra
Empfang des Testatheftes

Antenne AC: Besuch und Interview am 16.03.2016

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Flächensuchprüfung unserer Gloria mit Bruce und Sylvana mit Chira!

Gloria mit Bruce
Christoph und Marius
Sylvana mit Chira

Bei winterlichen Temperaturen, Schnee und Regenfällen bestand heute Gloria mit Bruce ihre erste Flächensuchprüfung. Auch Sylvana mit der prüfungs- und einsatzerfahrenen Chira meisterte erfolgreich ihre Wiederholungsprüfung.

Viel Erfolg bei den kommenden Einsätzen!

Außerdem bedanken wir uns bei allen Helfern, Versteckpersonen, für die Verpflegung bei Ellen Hansen und bei Christoph Dickmeis, der dafür sorgte, dass wir ein Zelt über dem Kopf bei dem schriftlichen Teil der Prüfung  und Verpflegungspausen hatten.

Ein Dankeschön auch an den Prüfungsleiter Marius Herwartz!

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Flächenprüfung am 21.11.2015

Wir gratulieren unserem Staffelleiter Willi mit seinem Hund Pelle zur bestandenen Flächensuchprüfung und wünschen den beiden viel Erfolg bei den kommenden Einsätzen!

Einsatzmäßiges realitätsnahes Training am 17.10.2015

Gemeinsam mit Carsten Kohnen, dem Landesbeauftragen Sanitätsdienst und seiner Gruppe, die sich als Mimen zur Verfügung stellten, verbrachten wir einen sehr schönen Trainingstag.
Um unsere Rettungshundeteams möglichst realistisch auf den Ernstfall vorzubereiten, ist es notwendig, sie am Menschen trainieren zu lassen. Hierzu wurden Szenarien realistisch dargestellt und die entsprechenden Verletzungsmuster von den Darstellern (Mimen) ebenso realitätsnah geschminkt und gespielt.
Hierzu wurden die Mimen im Waldgebiet ausgelegt um von den Rettungshunden gesucht und gefunden zu werden.
So konnte der entsprechende Hundeführer erste Hilfemaßnahmen bzw. die Erstversorgung realitätsnah an den aufgefundenen "verletzten" Personen durchführen.
Der Tag war sehr lehrreich sowohl für uns Hundeführer, als auch für die Mimen, die von den Hunden gefunden und von den Hundeführern versorgt worden sind.


Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer.


Ein tolles Training mit der RHS Delbrück in Bielefeld am 04.10.2015

Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Eignungstest am 03.10.2015

Wir gratulieren und wünschen Cecilia mit ihrer Merle viel Erfolg auf dem Weg zum geprüften Rettungshund.

Gemeinsames Trainingswochenende auf dem Gelände der Nato Airbase Teveren mit RHS Köln und der RHS Kall am 18.7. und am 19.7.2015

Es war ein sehr schönes und intensives Trainingswochende. Vom Verweisen, Unterordnung/Gehorsam und kleinen Suchen konnte jedes Rettungshundeteam zeigen was es kann und woran noch gearbeitet werden muss.
Am Sonntag gab es für die Aachener und die Kölner Staffel eine gemeinsame Einsatzübung im theoretischen und praktischen Bereich mit dem Fernmeldedienst von der Städteregion Aachen. Danke an Christoph Dickmeis und Uwe Lux!

Trainingseinblicke vom 08.07.2015

Pelle bewältigt gut das Gerüst
die Leiter macht Lucky super
auch die Leiter überwindet Kim ganz leicht
die Wippe ist ein Kinderspiel
ein wenig Hilfe für unseren Lucky
die Fassbrücke ist für Kim kein Problem
Lucky war so schnell durch den Tunnel
Bruce zeigt eine Rollstuhlfahrerin an

Vorführung in Woffelsbach am 06.06.2015 mit der Kölner Staffel

Am 06.06.2015 präsentierten wir zusammen mit der Kölner RHS unsere Arbeit mit den Hunden.

Dabei zeigten wir, wie die Hunde lernen, über die Geräte zu laufen und den Aufbau der Rettungshundearbeit vom Welpen bis zum fertigen Rettungshund.

Bei allerschönstem Wetter und freundlichen Menschen verbrachten wir einen wunderschönen Tag bei traumhafter Kulisse am Rursee.

Vorstellungsrunde der Rettungshundestaffeln der Städteregion Aachen und Köln

Die Hunde zeigten die Kommandos "Sitz", "Steh" und "Platz". Bei den Junghunden blieben die Hundeführer stehen.

Sitz
Steh
Platz

Gerätearbeit

Bolle begeht die Leiter
Bolle geht über die Wippe

Impressionen vom Feuerreifen

Aufbau der Rettungshundearbeit

Spielkreis mit Bambina
Spielkreis mit Lana
Der eigene Hundeführer Jürgen spielt mit Lenia
Bambina wird durch"Sperren" des Futterbeutels zum Bellen gebracht

Der eigene Hundeführer läuft vor den Augen seines Hundes in ein Häuschen

Willi läuft für Kim ins Häuschen
Kim bekommt die Witterung von Willi und bellt
Kim wird von Steffi geschickt
Willi bestätigt Kim mit ihrem Lieblingsball

Ein Fremder läuft ins Haus

Steffi läuft vor dem jungen Lucky ins Haus
und verschwindet
Das Dach wir offen gelassen, damit Lucky eine Witterung bekommt, Lucky bellt

Eine offen liegende Person wird verbellt, der Hund muss auf Abstand bleiben und die Person nicht bedrängen

Bruce erweist

Auch Personen, die z. B. in einem Baum versteckt sind, zeigt der erfahrene Hund an.

Ansatz von Bruce zur Suche
Bruce hat die Witterung bekommen und zeigt durch Bellen den Fund der Person im Baum an

Versteckte Person im Tunnel

Eine fremde Person wird im Tunnel versteckt
Pelle wird von seinem Hundeführer angesetzt
Pelle sucht
und findet

Such und Hilf!

In gewissen Situationen müssen sich die Hunde abtragen lassen

Abtragen der Hunde

Wir bedanken uns bei dem tollen Publikum und den Mitwirkenden dieser Vorführung! Es hat uns viel Spaß gemacht und kommen gerne wieder!

Eure Rettungshundestaffel Aachen und Köln!

 

 

Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreich bestandenen Trümmerprüfung am 31.05.2015!

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Trümmerprüfung unserer Hundeführerin Maren mit Bolle!

Die ersten beiden Teilprüfungen unterscheiden sich kaum von der Flächenprüfung: nach dem Fachfragentest, dem sich der Hundeführer stellen muss, folgt auch hier die Gehorsamsprüfung.


Ausschließlich in der Trümmerprüfung gibt es jedoch eine Überprüfung des Hundes an vier Geräten (Tunnel, Wippe, Leiter und Fassbrücke), die der Hund ohne Hilfe korrekt zu begehen hat. Ist auch diese Teilprüfung bestanden, so wird das Team zur Suche zugelassen.

Hier gilt es bis zu vier Personen in einem unbekannten Trümmergelände in  20 Minuten zu finden und durch Verbellen anzuzeigen.Dabei muss der Hund seiner Nase  100 %-ig vertrauen, da die vermissten Personen unter den Trümmern versteckt und somit für den Hund nicht sichtbar sind. Der Hund hat in vielen kleinen Trainingsschritten gelernt, die Witterung des lebenden Menschens über den Wind aufzunehmen und diesen zu finden.

Vom Hundeführer wird eine korrekte Meldung mittels Funkgerät an die Prüfungsleitung, sowie eine angemessene Versorgung der aufgefundenen Personen verlangt.

Wir wünschen Maren und Bolle und allen frisch erfolgreich geprüften Teams viel Erfolg im Einsatz und eine gesunde Rückkehr!

Befragung
Bekanntgabe der Einsatztaktik
Erster Suchansatz
Bolle hat eine Anzeige
Maren befragt die gefunde Person
Bolle sucht weiter
Abschlussbesprechung
Aushändigung der Plakette

Gemeinsames Training mit der RHS Köln am 09.05.2015

Bei wunderschönen Wetter trainierten wir auf dem  Gelände der Firma Maaßen in Manheim.
Vom Trümmertraining bis Flächentraining bot sich alles an.


Das Training begann mit dem Verweisen der Hunde.

Pelle hält schön Abstand
Chira ist sehr souverän
Lucky muss Abstand halten
Stoiber macht es sehr gut
Kim legt sich beim Verweisen
Pia hat gerade verbellen gelernt

Danach nutzten wir mit den Hunden, die im Bereich der Trümmer ausgebildet werden, den vorhandenen Trümmerkegel und die leer stehenden Häuser und Gebäude.

Collin steht kurz vor der Trümmerprüfung
Thomas hat seine Rolle als Versteckperson gut gemeistert
in diesem Haus hatte sie eine Anzeige
"gut gemacht!"
Chira sucht die Gebäude ab

Auch die Flächensuchhunde konnten ihr Können unter Beweis stellen, jeder  nach seinem Ausbildungsstand.

Befragung vor der Suche
zweite vermisst Person gefunden
jetzt geht es los "Such und Hilf"
erste vermisste Person gefunden
Pelle ist schon ganz konzentrier
auch Lucky wird zur Suche angesetzt

Vielen Dank an alle Helfer und Organisatoren der gemeinsamen Trainingseinheit.

Gemeinsames Training mit den Staffeln Köln und Wuppertal am 11.04.2015

gemeinsame Vorbereitung
Willi wartet auf Kim
Gabi mit klein Percy
Andrea mit Abby
Sylvana bestätigt Linus
Jessy mit Linus
Kim hat Willi gefunden
Sylvana mit Bambina
Willi setzt Pelle an

Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Eigungstest am 28.03.2015!

Hallo, ich bin Bamina und sechs Monate alt. Am 28.03.2015 absolvierte ich meine erste kleine Prüfung, damit ich die Ausbildung zum Rettungshund antreten kann.

Mit meinem Frauchen Sylvana fuhren wir an diesem Tag nach Köln Lind, wo bereits 15 andere Hunde verschiedenster Rassen, mit mir zusammen den Eignungstest antraten.

Wir duchliefen verschieden Stationen, wie Spielen mit anderen Menschen, streicheln lassen, an einer Tonne vorbeilaufen,  an einem aufgespannten Regenschirm, über verschiedene Untergründe laufen, durch einen Tunnel laufen, über Bretter laufen, an Feuer mit Rauch vorbei, meine Hundeführererin finden, die sich vor mir in einem Häuschen versteckt hat. Dann wurde ich auch noch von einer mir völlig fremden Person mit einem Maulkorb abgetragen, dass hat mir gar nicht gut gefallen. Na ja, ich habe es geschafft und mein Frauchen und der Rest der Rettungshundestaffel ist sehr stolz auf mich.

Jetzt kann es richtig losgehen mit der Ausbildung zu einem Rettungshund.

Vielen Dank an alle Menschen, die sich an diesem Tag so intensiv mit mir befasst haben.

Bambina

 

 

 

Gemeinsames Training mit der RHS Köln und Armin Schweda

Ein schönes Training absolvierten wir am 14.03.2015 im Steinbruch in Werth gemeinsam mit der RHS Köln unter der Anleitung von Armin Schweda.
Nach Konzentrationsübungen mit den Hunden ging es los mit Trainingsfrequenzen. Um jedem Hund und Hundeführer gerecht zu werden, ging man auf die einzelnen Schwerpunkte ein.
Sehr interessant hier, die Arbeit in den Trümmern mit komplett versteckten Opfern.
Ein großes Dankeschön für die Einladung und die Organisation der RHS Köln und  an Armin Schweda für den Einblick in "seine eigene Ausbildungswelt", aus der wir viele Tipps und Erfahrungen mitnehmen.

Herzlichen Glückwünsch zur bestandenen Flächenprüfung

Am 08.03.2015 bestand Hündeführerin Maren Franz mit ihrem Rüden Bolle ihre zweite Flächenprüfung.

Bei frühlingshaften Temperaturen wurden alle Prüfungselemente wie der theoretische Teil, der Verweis, die Unterordnung und die eigentliche Flächensuchprüfung erfolgreich absolviert.

Wir wünschen ihr und Bolle auch weiterhin alles Gute für die bevorstehenden Einsätze!