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Corona News aus der RegionCorona News aus der Region

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Coronavirus Informationen zu den Bereichen des DRK

  • Allgemeine Infos zu Einrichtungen

    Kleiderläden

    Bedingt durch den Lockdown werden die Kleiderderläden in Aachen, Alsdorf und Stolberg ab 16.12.2020 bis vorerst 14.02.2021 geschlossen.


    DRK-Kreisgeschäftstelle

    Aufgrund des neuen Lockdowns, ist die Kreisgeschäftsstelle vom 16.12.2020 bis vorerst 14.02.2021 für den Publikumsverkehr geschlossen.

    • Bitte kommen Sie zu unserer Kreisgeschäftsstelle nur in dringenden Fällen.
    • Sie können Briefe und Dokumente in den Briefkasten am rechten Haupteingang einschmeißen.
    • Bitte vereinbaren Sie unaufschiebbare Termine vorher telefonisch mit den entsprechenden Mitarbeitern.
    • Die Haustüren sind ab 16.12.2020 geschlossen. Bitte klingeln Sie, falls Sie ins Haus kommen müssen.

    Luft- & Lehrrettungswachen

    Alle Lehrrettungswachen die durch das DRK in der Stadt und der StädteRegion Aachen betrieben werden,  unterliegen strikten Zugangsbeschränkungen und sind nicht für den allgemeinen Publikumsverkehr geöffnet.

    Selbiges gilt für die Luftrettungswache in Würselen-Merzbrück.

    • Sollten Sie in einem Notfall den Rettungsdienst brauchen, wählen Sie die 112 und geben Sie direkt beim Notruf an, ob Sie grippeähnliche Symptome aufweisen oder ob Sie an Covid-19 erkrankt sind. Das Einsatzteam wird darüber von der Leitstelle informiert und kann vorsorglich Vorkehrungen zum Selbstschutz treffen.
    • Es ist keine Begleitung von Angehörigen im Einsatzfahrzeug möglich.
  • Betriebliches Gesundheitsmanagment

    Unser BGM ist aktuell weiterhin für Sie geöffnet!

    Wir bitten Sie aber folgende Hinweise zu beachten:

    • Bitte tragen Sie beim Besuch unserer Praxis einen medizinischen Mund-Nase-Schutz
    • Husten, Schnupfen, Fieber, Gliederschmerzen? Wenn Sie das haben, kommen Sie bitte NICHT zu uns. Rufen Sie Ihren Hausarzt an, oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117
    • Bitte halten Sie sich innerhalb unserer Praxis an die AHA-L Regeln
  • Breitenausbildung (Erste-Hilfe-Kurse) & Familienbildungswerk

    Aufgrund des erneuten verschärften Lockdowns vom 11.01.2021 bis 14.02.2021 wurden sämtliche Seminare erneut abgesagt.

    Alle Seminare werden bis zum 14.02.2021 nicht stattfinden.

    Dieses betrifft neben den Ersten-Hilfe-Seminaren auch alle Grund- und Fachdienstausbildungen. Es handelt sich weiterhin um eine Präventionsmaßnahme, um eine Ausbreitung des Corona Virus einzudämmen. 

    Bereits gebuchte Seminare werden durch unsere Mitarbeiter schriftlich abgesagt.

  • Blutspendetermine

    Blutspendetermine sind von Kontaktverboten und Ausgangssperren nicht betroffen!

    Blutspenden finden weiterhin statt und werden dringend benötigt! Chronisch Kranke und Krebspatienten sind auch jetzt auf lebensrettende Blutkonserven angewiesen.

    Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zum Thema SARS-CoV-2 (Covid-19) und Blutspenden.

  • Für die Kleinen unter uns

    Die Schulen sind geschlossen, Gastronomien haben zu, die Menschen sollen zu Hause bleiben. Was also tun? Wie wäre es, sich die Zeit damit zu vertreiben, einen DRK-Rettungswagen zu basteln? Zumindest die Kinder freuen sich sicherlich.

    Die Bastelbögen erhalten Sie hier als PDF zum Download:



    Der Regenbogen zum Ausmalen!

    Ob Groß oder Klein: Uns allen fällt es gerade nicht leicht, das Haus möglichst nicht zu verlassen. Damit auch die Kinder keine Langeweile bekommen, gibt's jetzt eine tolle Aktion: Eine Regenbogen-Vorlage zum Ausmalen, die ihr euch hier herunterladen könnt!


  • Kindertagesstätten

    Kindertageseinrichtungen im Pandemiebetrieb

    Mit Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 05.01.2021 wurde der bundesweite Lockdown bis zum 31.01.2021 verlängert. Für die Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen gelten in der Folge ab dem 11.01.2021 folgende Regelungen:

    Kindertageseinrichtungen: 

    • Es wird der dringende Appell aufrechterhalten, dass Eltern ihre Kinder, im Sinne der Kontaktvermeidung, wann immer möglich, selber betreuen. 
    • Die Kindertageseinrichtungen bleiben jedoch grundsätzlich geöffnet. Ob Eltern das Angebot in Anspruch nehmen, entscheiden Eltern eigenverantwortlich. Die Einforderung von Arbeitergeberbescheinigungen als Voraussetzung für die Inanspruchnahme ist unzulässig. 
    • Aspekte  des  Kindeswohles  sind  besonders  zu  berücksichtigen,  d. h.  konkret, dass die Kindertagesbetreuungsangebote Familien auch individuell ansprechen und einladen sollen, wenn sie aus ihrer fachlichen Sicht die Betreuung des Kindes für unverzichtbar halten.
    • Kinder, die aus Gründen des Kinderschutzes betreut werden, sowie Kinder, die aus  besonderen  Härten  betreut  werden  müssen, sind  zu  betreuen. In  diesen Fällen ist der Betreuungsumfang von der Jugendamtsleitung oder einer von ihr benannten Person in Abstimmung mit der Leitung der Kindertageseinrichtung festzulegen.
    • Es gelten die Vorgaben der Coronabetreuungsverordnung, das heißt, zwischen den  Erwachsenen  ist  ein  Mindestabstand  von  1,5  Metern  einzuhalten.  Wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, ist von Erwachsenen eine Mund-Nase-Bedeckungzu tragen. Geeignete Vorkehrungen zur Hygiene sind zu treffen und die Rückverfolgbarkeit ist sicherzustellen.
    • Es  sind  landesweit Gruppentrennungen umzusetzen, d. h.  fest  zugeordnete  Räumlichkeiten, eine feste Zusammensetzung (immer dieselben Kinder) und in der Regelein fester Personalstamm. Die verschiedenen Gruppen sollen keinen unmittelbaren Kontakt zueinander haben. Das gilt fürden gesamten pädagogischen Alltag, die Bring-und Abholsituation, in der Randzeitenbetreuung, für die Nutzung  der  Räume,  bei  den  Schlafzeiten  und  Verpflegungssituationen. Die maximale Größe der einzelnen Gruppen entspricht den jeweiligen maximalen Gruppengrößen nach der Anlage zu § 33 KiBiz. Geschwisterkinder sollen in der Regel in einer Gruppe betreut werden. (Teil-)Offene Konzepte dürfen nicht umgesetzt werden.
    • Um  die  Gruppentrennung  umsetzen  zu  können,  wird  landesweit  der  Betreuungsumfang in Kindertageseinrichtungen für jedes Kind um 10 Wochenstunden eingeschränkt. Soweit  die  jeweiligen  Personalressourcen  dies  zulassen  und eine Überlastung der Gesamtsituation in der Einrichtung ausgeschlossen werden  kann,  sind  auch  höhere  Betreuungsumfänge  möglich.Über die jeweilige Ausgestaltung entscheidet die Einrichtung bzw. der Träger.
    • Es gelten die Personalstandards des KiBiz in Verbindung mit der Personalverordnung.


    Kindertagespflege: 

    • Es wird der dringende Appell aufrechterhalten, dass Eltern ihre Kinder, im Sinne der Kontaktvermeidung, wann immer möglich, selber betreuen. 
    • Es gelten die Vorgaben der Coronabetreuungsverordnung, das heißt, zwischen den  Erwachsenen  ist  ein  Mindestabstand  von  1,5  Metern  einzuhalten.  Wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, ist von Erwachsenen eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Geeignete Vorkehrungen zur Hygiene sind zu treffen und die Rückverfolgbarkeit ist sicherzustellen. 
    • In der Kindertagespflege erfolgt die Betreuung der Kinder grundsätzlich im zeitlichen  Umfander  Betreuungsverträge.  In  der  Großtagespflege sollte  nach Möglichkeit eine  räumliche  Trennung  der  Kindertagespflegepersonen  mit  den ihnen zugeordneten Kindern für die gesamte tägliche Betreuungszeit eingehalten werden. Dieser  eingeschränkte Pandemiebetrieb gilt  zunächst  für  die  Dauer  des  Lockdowns bis zum 31.01.2021. 

    Zusätzliche Kinderkrankentage:

    • Um die zusätzliche Belastung der Eltern zumindest in wirtschaftlicher Hinsicht abzufedern, soll bundesgesetzlich geregelt  werden, dass  das  Kinderkrankengeld im  Jahr 2021 für 10 zusätzliche Tage pro Elternteil (20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende) gewährt wird. Der Anspruch soll auch für die Fälle gelten, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erfolgt und entsprechend dem Appell der Landesregierung auf eine Betreuung verzichtet wird.

    Elternbeiträge:

    • Minister Dr. Stamp hat sich mit dem Finanzminister Lienenkämper darauf verständigt, dass  im Monat  Januar die Elternbeiträge landesweit ausgesetzt werden  sollen.  Die Form  der  Erstattung/Art  der  Abrechnung  kann  von  Kommune  zu  Kommune  unterschiedlich sein. Die Verfahren werden aktuell geklärt, dies kann jedoch etwas Zeit in Anspruch nehmen. 


    Tests für Beschäftigte in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen:

    • Alle  Leitungen,  Beschäftigtein  Kindertageseinrichtungen und  Kindertagespflegepersonen können sich in der Zeit nach den Weihnachtsferien ab dem 07. Januar 2021 bis zum 26. März 2021 bis zu sechs Mal anlasslos und zu einem frei gewählten Termin kostenlos testen lassen. Näheres kann dembeigefügten Schreiben zu den Testungen entnommen werden.

    Aufgrund der aktuellen Covid19-Pandemie und des neuen Lockdowns finden die Anmeldungen in diesem Jahr unter veränderten Bedingungen statt.

    Bitte beachten Sie, dass derzeit ein Besuch nicht möglich ist. Um Ihr(e) Kind(er) dennoch anzumelden, bieten wir Ihnen folgende Möglichkeiten:

    • nehmen Sie mit der jeweiligen DRK-KiTa Einrichtung telefonisch Kontakt auf
    • die Einrichtungsleitung erklärt Ihnen das Anmeldeverfahren und sendet Ihnen ggfs. bei Interesse das Anmeldeformular per E-Mail zu
    • das Anmeldeformular senden Sie an die jeweilige Einrichtung per E-Mail oder werfen es in den Briefkasten. Abgabefrist: 31. Januar 2021
  • Zentrale Anlaufstelle für Hilfs- und Fachpersonal (ZAP)
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    Der Krisenstab bereitet sich auf eine weiter steigende Zahl von Patienten vor, die sich mit dem neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2 infizieren. Die Gesundheitsversorgung in der Stadt und StädteRegion Aachen steht vor einer großen Herausforderung. 

    Das medizinische Personal in Arztpraxen, Rettungsdiensten, Katastrophenschutz, Altenheime, Pflegeheime und Krankenhäusern arbeitet auf Hochtouren, um sich auf die Versorgung von Corona-Patienten vorzubereiten. Damit es in der regulären Versorgung der Patientinnen und Patienten zu keinen Engpässen kommt und alle Ressourcen bei der Bekämpfung des Corona-Virus zur Verfügung zu stehen, bittet der Oberbürgermeister Marcel Philipp und der Städteregionsrat Tim Grüttemeier um Hilfe und Unterstützung von medizinisch und pflegerisch vorgebildeten Mitbürgerinnen und Mitbürgern.

    Wir brauchen Sie um die Praxen und die Krankenhäuser bei der regulären Versorgung zu unterstützen. Sie können sich ab sofort hier registrieren lassen. Dazu füllen Sie bitte eine der u. g. Selbsteinschätzungen aus.

    Kontaktdaten:

    Telefon:02405 6039-338
    E-Mail:fachpersonaldrk-aachen.de
    WhatsApp:01578 1775055

    Fragebögen zur Selbsteinschätzung:

Informationen des DRK Bundesverbandes: