BB92D2E7-2AEB-4AF0-8398-4D950A5EC7F9_4_5005_c.jpeg
Corona News aus der RegionCorona News aus der Region

Coronavirus Informationen zu den Bereichen des DRK

  • Allgemeine Infos zu Einrichtungen

    Zur Prävention und Verhinderung der Ausbreitung des COVID-19 Virus gelten in allen Einrichtungen des DRK in der Stadt und Städteregion Aachen fortan folgende Maßnahmen:

    • Eintritt nur mit Mund-Nasen-Schutz
    • halten Sie bitte Abstand (mind. 1,5m zum Nebenmann)
    • Wir bitten um Verständnis, die Verweildauer so kurz es nur geht zu halten um einen geregelten Ablauf zu gewährleisten
  • Betriebliches Gesundheitsmanagment

    Unser BGM ist aktuell weiterhin für Sie geöffnet!

    Wir bitten Sie aber folgende Hinweise zu beachten:

    • Bitte tragen Sie beim Besuch unserer Praxis einen medizinischen Mund-Nase-Schutz
    • Husten, Schnupfen, Fieber, Gliederschmerzen? Wenn Sie das haben, kommen Sie bitte NICHT zu uns. Rufen Sie Ihren Hausarzt an, oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117
    • Bitte halten Sie sich innerhalb unserer Praxis an die AHA-L Regeln
  • Breitenausbildung (Erste-Hilfe-Kurse) & Familienbildungswerk

    Aktuell finden unsere Erste Hilfe Kurse mit umfassenden Hygienemaßnahmen statt.

    In unseren Kursen wird ein Abstand von 1,5 m untereinander gewährleistet. Die Unterrichtsräume erfüllen die Vorgabe von mindestens 10 qm Fläche je Person. Die Teilnehmer*innenzahl ist beschränkt. Handschuhe und Händedesinfektionsmittel sind vorhanden. Es werden regelmäßig Lüftungspausen durchgeführt.

    Ab dem Betreten des Unterrichtsgebäudes und bis zum Kursende gilt die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutz (chirurgischer Mundschutz, OP-Maske). Alltagsmasken (Stoffmasken oder Schals) sind nicht erlaubt.

    Wir bitten darum, eigenes Schreibzeug mitzubringen.

  • Blutspendetermine

    Blutspendetermine sind von Kontaktverboten und Ausgangssperren nicht betroffen!

    Blutspenden finden weiterhin statt und werden dringend benötigt! Chronisch Kranke und Krebspatienten sind auch jetzt auf lebensrettende Blutkonserven angewiesen.

    Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zum Thema SARS-CoV-2 (Covid-19) und Blutspenden.

  • Für die Kleinen unter uns

    Und die gängigsten Baderegeln zu den ganz wichtigen Schutzmaßnahmen, die Kinder kennen müssen.


    Die Schulen sind geschlossen, Gastronomien haben zu, die Menschen sollen zu Hause bleiben. Was also tun? Wie wäre es, sich die Zeit damit zu vertreiben, einen DRK-Rettungswagen zu basteln? Zumindest die Kinder freuen sich sicherlich.

    Die Bastelbögen erhalten Sie hier als PDF zum Download:



    Der Regenbogen zum Ausmalen!

    Ob Groß oder Klein: Uns allen fällt es gerade nicht leicht, das Haus möglichst nicht zu verlassen. Damit auch die Kinder keine Langeweile bekommen, gibt's jetzt eine tolle Aktion: Eine Regenbogen-Vorlage zum Ausmalen, die ihr euch hier herunterladen könnt!


  • Kindertagesstätten

    Grüße zum neuen Kita-Jahr 2022/2023

    Liebe Eltern,
    liebe Kita-Leitungen,
    liebe Erzieherinnen und Erzieher,
    liebe Beschäftigte in den Kindertageseinrichtungen,
    liebe Kindertagespflegepersonen,
    liebe Fachkräfte bei Trägern und Fachberatungsstellen,

    vor rund einem Monat hat die neue Landesregierung ihre Arbeit aufgenommen. Es ist mir Freude und große Ehre zugleich, als neue Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration Teil dieser Regierung zu sein.

    Unseren Kindern und Jugendlichen gehört die Zukunft. Daher werde ich mich dafür einsetzen, dass sie unter bestmöglichen Bedingungen aufwachsen. Hierbei nimmt die frühkindliche Bildung eine zentrale Rolle ein. Alle Akteure in der Kindertagesbetreuung leisten seit über zwei Jahren Außergewöhnliches, um frühkindliche Bildung auch in Pandemiezeiten bestmöglich zu gewährleisten. Dafür bedanke ich mich persönlich und ausdrücklich!

    Gerade für die Jüngsten, die nun zum ersten Mal in die Kindertageseinrichtungen oder Kindestagepflege gehen, stehen ganz besondere Zeiten an – verbunden mit spannenden neuen Eindrücken und sicherlich auch mit Herausforderungen. Das gilt genauso für die Eltern und Beschäftigten. Ihnen allen wünsche ich für das neue Jahr der Kindertagesbetreuung nur das Beste und vor allem den Kindern vom ersten bis zum letzten Jahr tolle Erlebnisse in einer spannenden Phase ihres jungen Lebens.

    Für die nächste Zeit und die kommenden Jahre ist mir ein vertrauensvolles Verhältnis zu Ihnen allen wichtig. Deshalb möchte ich von Anfang an transparent kommunizieren, welche Maßnahmen mit Blick auf den Umgang mit dem COVID-19-Virus in der Kindertagesbetreuung aktuell vorbereitet werden.

    Sie alle und allen voran die Kinder haben zweieinhalb anstrengende und belastende Jahre durchlebt und den Umständen entsprechend sehr gut gemeistert. Es ist deutlich geworden, dass eine Schließung der Angebote der Kindertagesbetreuung mit erheblichen gesundheitlichen und psychosozial nachteiligen Folgen für viele der betreuten Kinder verbunden ist. Für Ihren unermüdlichen Einsatz möchte ich Ihnen meinen Dank und meine Anerkennung aussprechen. Die Aufrechterhaltung der Kindertagesbetreuung in Präsenz hat deshalb auch im weiteren Verlauf der Pandemie höchste Priorität.

    In den ersten Tagen als neue Ministerin – als einen der ersten Schritte meiner Tätigkeit überhaupt – habe ich das Kita-Helfer:innen Programm bis zum 31.12.2022 verlängert und neu aufgelegt. Rund 9.000 Einrichtungen haben diese unterstützenden Hilfskräfte durch die Aufstockung von Stunden oder die Gewinnung von neuen Kita-Helfer:innen während der Pandemie bereits genutzt.

    Es ist mir ein wichtiges Anliegen, das pädagogische Personal in den Einrichtungen in dieser herausfordernden Zeit weiter zu unterstützen und bei nicht-pädagogischen Arbeiten zu entlasten. Die Pandemie ist leider noch nicht vorbei – Fachkräfte in den Kitas sollten sich aber gerade in der noch immer herausfordernden Zeit jetzt auf ihre pädagogische Arbeit konzentrieren können. Als Unterstützung in den Kitas leisten die Alltagshelferinnen und -helfer einen wichtigen Beitrag. Dafür stellen wir mehr als 100 Millionen € zur Verfügung.

    Auch darüber hinaus gehen wir vorausschauend in die nächsten Monate und bereiten die Kitas sorgfältig auf den Herbst vor. Dazu standen und stehen wir weiterhin im Austausch mit den Akteuren der Kindertagesbetreuung.

    Um offene Angebote der Kindertagesbetreuung bei gleichzeitig hohem Gesundheitsschutz von Kindern, Eltern und Betreuungspersonal zu gewährleisten, stellen wir für jedes Kind 8 Tests pro Monat zur Verfügung, mit denen Eltern ihre Kinder anlassbezogen testen können. Anlass für eine Testung der Kinder zuhause durch ihre Eltern wären z.B. Direktkontakte der Kinder mit an COVID-19 erkrankten Personen im unmittelbaren privaten Umfeld des Kindes oder aber Symptome einer Atemwegserkrankung.

    Die Tests werden im Rhythmus von 2 Tests pro Woche an die Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und für die Kindertagespflegepersonen an die Kommunen ausgeliefert und anschließend den Eltern zur Verfügung gestellt.

    Dies gilt zunächst bis zu den Herbstferien. Eine weitere Finanzierung von Corona-Tests ist darüber hinaus gesichert. Die Auslieferung der Tests zur anlassbezogenen Verwendung erfolgt aktuell rein vorsorglich. Weitere Maßnahmen werden fortlaufend geprüft und der jeweils aktuellen Situation angepasst.

    Ohnehin galt und gilt weiterhin – wie immer und bei allen Erkrankungen: Kranke Kinder gehören nicht in die Kindertagesbetreuung. Um insoweit mit Blick auf Corona-Infektionen Klarheit zu schaffen, wird in die Coronaschutzverordnung, die ab dem 08. August Gültigkeit hat, eine neue Regelung aufgenommen: Träger und Kindertagespflegepersonen können die Betreuung eines Kindes mit offenkundig typischen Symptomen einer Atemwegsinfektion von der Bestätigung eines zuhause gemachten negativen Selbsttests abhängig machen.

    Eltern wird außerdem in Bring- und Abholsituationen das Tragen einer medizinischen oder einer FFP2-Maske empfohlen.

    Des Weiteren weise ich darauf hin, dass das Land den Kommunen Mittel zur Verfügung stellen wird, damit CO2-Ampeln und Luftfilter nach dem örtlichen Bedarf entsprechend der Förderrichtlinie (Fensterlüftung bleibt prioritäre Maßnahme, nur wenn diese nicht möglich ist, kommt eine Förderung in Betracht) in den Kindertageseinrichtungen und Großtagespflegestellen zur Verfügung gestellt werden können. Für die Anschaffung, Aufstellung und Einweisung in die Handhabung von (mobilen) Luftfiltern sowie von CO2-Messgeräten sind die Kommunen zuständig. Die Fördermittel werden in Kürze nach Abstimmung mit dem Schulministerium und meinem Ressort durch das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitales (MHKBD) bereitgestellt.

    Sie und ich, ja wir alle hoffen, dass wir diese Pandemie bald hinter uns lassen können. Auf dem Weg dorthin haben wir alle viel gelernt, um dem Virus in der jeweiligen Situation verantwortungsbewusst zu begegnen. Gemeinsam mit den Kindern haben Sie vielfältige Lösungen im Umgang mit COVID-19 im Alltag der Kindertagesbetreuung entwickelt. Mir ist aber auch sehr bewusst, dass die letzten fast zweieinhalb Jahre auch eine sehr herausfordernde Zeit für Kinder, Eltern und Beschäftigte waren. Gemeinsam ist es Ihnen gelungen, auch in herausfordernden Zeiten vor allem für die Kinder da zu sein. Gemeinsam werden wir nun alles tun, um ein gutes und verlässliches Betreuungsangebot für Kinder und Familien unter guten Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten zu gewährleisten.

    Ich wünsche uns für die kommende Zeit weiterhin viel Kraft und gutes Gelingen.

    Herzliche Grüße

    Ihre

    Josefine Paul

  • Kleiderläden

    Kleiderladen Alsdorf

    Für Ihren Einkauf im Deutschen Roten Kleiderladen ab Montag, 08. März 2021 ab 10:00 Uhr können / müssen Sie telefonisch einen Termin vereinbaren

    Telefon: 0 24 04 / 9 56 58 11

    Öffnungszeiten:
    Montag und Mittwoch von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
    Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
    1. Samstag im Monat von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr

    Einlass: maximal eine Person --- Verweildauer: 15 Minuten

    Das Team des Deutschen Roten Kleiderladens freut sich auf Ihren Besuch.

  • Kreisgeschäftsstelle

    Die Kreisgeschäftsstelle bleibt bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen, ist aber telefonisch unter der Rufnummer 02405 6039-100 zu erreichen.

    • Bitte kommen Sie zu unserer Kreisgeschäftsstelle nur in dringenden Fällen.
    • Sie können Briefe und Dokumente in den Briefkasten am rechten Haupteingang einschmeißen.
    • Bitte vereinbaren Sie unaufschiebbare Termine vorher telefonisch mit den entsprechenden Mitarbeitern.
    • Die Haustüren sind ab 16.12.2020 geschlossen. Bitte klingeln Sie, falls Sie ins Haus kommen müssen.
  • Rettungsdienst / Krankentransport

    Alle Lehrrettungswachen die durch das DRK in der Stadt und der StädteRegion Aachen betrieben werden,  unterliegen strikten Zugangsbeschränkungen und sind nicht für den allgemeinen Publikumsverkehr geöffnet.

    Selbiges gilt für die Luftrettungswache in Würselen-Merzbrück.

    • Sollten Sie in einem Notfall den Rettungsdienst brauchen, wählen Sie die 112 und geben Sie direkt beim Notruf an, ob Sie grippeähnliche Symptome aufweisen oder ob Sie an Covid-19 erkrankt sind. Das Einsatzteam wird darüber von der Leitstelle informiert und kann vorsorglich Vorkehrungen zum Selbstschutz treffen.
    • Es ist keine Begleitung von Angehörigen im Einsatzfahrzeug möglich.
  • Zentrale Anlaufstelle für Hilfs- und Fachpersonal (ZAP)
    Anzeige-Krisenstab-330x120-0420.jpg

    Der Krisenstab bereitet sich auf eine weiter steigende Zahl von Patienten vor, die sich mit dem neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2 infizieren. Die Gesundheitsversorgung in der Stadt und StädteRegion Aachen steht vor einer großen Herausforderung. 

    Das medizinische Personal in Arztpraxen, Rettungsdiensten, Katastrophenschutz, Altenheime, Pflegeheime und Krankenhäusern arbeitet auf Hochtouren, um sich auf die Versorgung von Corona-Patienten vorzubereiten. Damit es in der regulären Versorgung der Patientinnen und Patienten zu keinen Engpässen kommt und alle Ressourcen bei der Bekämpfung des Corona-Virus zur Verfügung zu stehen, bittet der Oberbürgermeister Marcel Philipp und der Städteregionsrat Tim Grüttemeier um Hilfe und Unterstützung von medizinisch und pflegerisch vorgebildeten Mitbürgerinnen und Mitbürgern.

    Wir brauchen Sie um die Praxen und die Krankenhäuser bei der regulären Versorgung zu unterstützen. Sie können sich ab sofort hier registrieren lassen. Dazu füllen Sie bitte eine der u. g. Selbsteinschätzungen aus.

    Kontaktdaten:

    Telefon:02405 6039-338
    E-Mail:fachpersonaldrk-aachen.de
    WhatsApp:01578 1775055

    Fragebögen zur Selbsteinschätzung:

Informationen des DRK Bundesverbandes: