"Helge"
AktivitätenAktivitäten

Sie befinden sich hier:

  1. Rettungshundestaffel
  2. Informationen
  3. Aktivitäten

Hier berichten wir regelmäßig über unsere Arbeit mit den Hunden

 

 

 

Staffelleitung

Herr
Willi Leufgens

Frau
Maren Franz
(Stellvertretung)

Tel: 02405 6039-100
Fax: 02405 6039-200

RHS@DRK.ac

Henry-Dunant-Platz 1
52146 Würselen

  • Ebony and Ivory - Schwarz und Weiß - Tayo und Pascow

    So unterschiedlich unsere zwei Youngster auf den ersten Blick auch erscheinen, um so mehr vereint die Beiden ihr großes Ziel: Menschen zu suchen und damit zu helfen, Menschenleben zu retten. Die erste Hürde haben sie gestern genommen.

    Während Tayo mit seinem halben Jahr noch etwas tapsig wirkt und bei allen Zuschauern ein „Oh, wie süß“ entlockt, schreitet der zweijährige Pascow schon mit ganz stolzer Brust über den Trainingsplatz. Beide bringen alle Voraussetzungen mit, um ein zuverlässiger Rettungshund zu werden. Und so war es wenig erstaunlich, dass sowohl der kleine Tayo als auch der hübsche Pascow den Eignungstest in allen Disziplinen mit Bestnoten abgeschlossen haben.

    Wir sind stolz und gratulieren Caro mit Tayo und Hannah mit Pascow und freuen uns darauf, die Vier auf ihrem weiteren Weg zu begleiten und zu unterstützen.

  • Willi und Pelle beenden zum dritten mal die Rettungshundeteamprüfung mit Erfolg

    Und wieder einmal konnte Willi zeigen, dass man auch im fortgeschrittenen Alter zusammen mit seinem Hund erfolgreich aktiv unterwegs sein kann. Er hat gestern zum dritten mal mit seinem Schafspudel "Pelle" die Rettungshundeteamprüfung absolviert.

    In Zukunft sind die Beiden weiterhin im Einsatz, wenn es darum geht vermisste Menschen zu suchen und zu helfen. Vielen Dank Willi, für Dein Engagement - Du bist für viele ein Vorbild, dem es nachzueifern gilt. Wir wünschen Dir weiterhin viel Erfolg!

  • Ein Trainingswochenende im Rotkreuz Transit 59 in Vogelsang

    Ein gemeinsames Training mit der befreundeten Rettungshundestaffel ist immer schön – aber ein ganzes Trainingswochenende ist noch viel schöner. Und da wir in der Unterkunft im Jugend-, Natur- und Umweltbildungshaus in Vogelsang noch Zimmer frei hatten, luden wir die Johanniter kurzerhand ein, mitzukommen. Diese nahmen die Einladung gerne an und sorgten dankenswerter Weise auch für die hervorragende Verpflegung der zweibeinigen Teilnehmer. Einem spannenden und lehrreichen Wochenende stand somit nichts mehr im Weg. Für uns alle war es eine gute Gelegenheit, uns untereinander noch besser kennen zu lernen und auszutauschen. Im Falle eines realen Einsatzes ist Teamwork und auch gegenseitiges Vertrauen gefragt. Nach getaner Arbeit ließen wir den Samstagabend in gemütlicher Runde ausklingen. Unser Senior Bruce sorgte dann doch irgendwann für die nötige Disziplin und fand, dass wir bitte nicht so lange aufbleiben und quatschen sollten, da man - beziehungsweise Hund - ja mal irgendwann ins Bett gehen und schlafen muss. Denn auch der Sonntag sollte noch fleißig genutzt werden. ;-)

    Leider sorgte der Sturm dafür, dass wir doch nicht alles machen konnten, was wir uns vorgenommen hatten. Damit noch alle sicher wieder nach Hause fahren konnten, wurde das Training vorzeitig beendet.  Aber es blieb noch die Zeit, unser neues "Spielzeug", einen Tarnanzug, ausprobieren. An dieser Stelle auch noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön an Laura von den Johannitern, die sich als Busch verkleidet von Bruce und Nero hat suchen lassen.

    DANKE an Alle für ein erlebnisreiches, harmonisches und humorvolles gemeinsames Wochenende.

  • Oche Alaaf!

    Als Rettungshundestaffel sind wir ein Teil der Bereitschaft und wenn mal wieder ein Großereignis ins Haus steht, wird jede Hand in der Bereitschaft gebraucht, die mit anpackt. Von daher kommt es gelegentlich auch mal vor, dass wir ohne unsere vierbeinigen Partner unterwegs sind und arbeiten – zum Beispiel am Rosenmontag. Und während Pelle, Nero, Kim und Tayo ihren freien Tag genossen und das taten, was Rettungshunde und Rettungshundazubis eben so machen, wenn sie frei haben, waren Willi, Caro und Adrienne in der Aachener Innenstadt im Einsatz, um erste Hilfe zu leisten, falls die Kamelle ins Auge gegangen oder der elfte kleine Feigling wider Erwarten doch schlecht gewesen sein sollte. Unterstützt wurden sie dabei von Rettungssanitäterin Celina.

    Da am Morgen noch ein leichter Sturm über die Städteregion hinwegfegte, ging der Zug dieses Jahr eine Stunde später los als sonst, dafür war das Wetter am Nachmittag aber umso schöner. Und obwohl viele Jecken in unserem Streckenabschnitt feucht-fröhlich feierten, war es bemerkenswert ruhig und friedlich, sodass unsere Hilfe nicht benötigt wurde und wir ganz entspannt die vielen Gruppen bewundern konnten, die an uns vorbei zogen.

  • Training auf dem Bauernhof und das neue Einsatzfahrzeug

    Die einen nannten es "Ferien auf dem Bauernhof" die anderen "Bällebad für Erwachsene" ... aber alle waren sich einig, dass es ein richtig toller Trainingstag war.
    Zu verdanken haben wir dieses Vergnügen der M. Schall GmbH & Co. KG aus Merzenich, die für uns den Lindenhof geöffnet hat. Dieser bot uns viele interessante Ecken, Nischen und Flächen, um die Versteckpersonen zu verbergen. Unsere Hunde mussten ihre Nasen mächtig anstrengen.

    Und das neue Einsatzfahrzeug ist eingetroffen und wurde von Crisou ausgiebig getestet. :-)

    Aber schaut doch einfach mal selber rein.....

  • Gemeinsames Training in den Trümmern

    So langsam rollt das Training nach der Weihnachtspause wieder an. Haben wir den letzten Mittwochabend noch für die Auffrischung unserer theoretischen Trümmerkunde genutzt, so ging es am Samstag zusammen mit unserer befreundeten Rettungshundestaffel der Johanniter (Aachen-Düren-Heinsberg) ins aktive Trümmertraining.

    Bei so vielen Hunden, die alle auf ihre Kosten kommen sollten, wurde es ein langer Tag. Erst nach Sonnenuntergang stiegen alle erschöpft, aber um einige Erfahrungen reicher, in die Einsatzfahrzeuge.

    Schön war es mit Euch ... Sarah, Norbert, Nicole und alle weiteren Johanniter... :-)

  • Üben für den Ernstfall

    Es war bereits dunkel, als die Rettungshundeführer und die Helfer die Hunde in den Einsatzwagen verluden und selbst im Fahrzeug Platz nahmen. Es herrschte eine Mischung aus Anspannung und Vorfreude und es wurde wild spekuliert, wie der Abend wohl verlaufen würde. Anekdoten aus der Vergangenheit wurden erzählt und man spürte, dass jeder wieder mit Herzblut dabei war.

    Dann bog der Einsatzwagen in einen Waldweg ein und es schien noch dunkler zu werden. Im Schein der Autostrahler sah man in der Ferne bereits die Reflexionsstreifen der Einsatzbekleidung anderer Rettungshundeteams. Der Wagen hielt und alle warfen sich in ihre orangefarbenden Jacken, streiften sich die Wollmütze, auf die keiner bei Temperaturen knapp über der Nullgradgrenze verzichten wollte, über und suchten im Rucksack nach der Taschenlampe.

    Und dann ging alles recht schnell. Die Gruppenführer wurden in die Lage eingewiesen und informierten dann ihre Teams. Drei Personen wurden vermisst und in dem angrenzenden großen Waldgebiet vermutet. Die Fläche wurde aufgeteilt und den einzelnen Rettungshundeteams zugewiesen. Und schon war es Zeit, die Hunde aus dem Einsatzfahrzeug zu holen, aufzuwärmen und mit GPS-Sendern zu versehen. Jeder kannte seine Aufgabe und wusste, was zu tun war.  Auch die Hunde, denen man die Vorfreude anmerken konnte. Aufgeregt reckten sie ihre Nasen in die Luft und warteten auf das Startsignal. Nur noch über Funk anmelden und die Information absetzen, dass der Hund zur Suche angesetzt wird, und schon ging es los .... „Such und Hilf“

    Die Rettungshundeführer schlugen sich zusammen mit ihrem Hund und ihrem Helfer im Schein der Taschenlampe durch das Dickicht des Waldes. Es dauerte nicht lang und über Funk war die Meldung zu vernehmen, dass die erste Person gefunden wurde. Circa 15 Minuten später kam die erfreuliche Nachricht, dass die gute Nase eines Rettungshundes die zweite vermisste Person erschnüffelt hat.

    Was sich wie ein Auszug aus einem Roman anhört, war am späten Freitagabend für die Teams der Rettungshundestaffel Aachen Realität. Gemeinsam mit den anderen Rettungshundestaffeln des Abschnitts 3 probten sie für den Ernstfall. Unter realistischen Bedingungen können die diversen Einheiten der Organisationen die Zusammenarbeit trainieren, um für den wirklichen Notfall bestens vorbereitet zu sein. Denn dann geht es tatsächlich darum, vermisste Personen schnell zu finden und der weiteren Versorgung zuzuführen.

    Besonderer Dank geht an den Förster des Reviers, der bereitwillig kurzfristig seinen Wald für die Übung zur Verfügung gestellt hat. Ohne ein passendes Gelände können derartige Einsätze nicht trainiert werden.

  • Super gemacht Caro und Nero!

    Wir gratulieren ganz herzlich unserer Caro und sind sehr stolz, dass sie heute zusammen mit ihrem Labradorrüden "Nero" die Rettungshundeteamprüfung erfolgreich bestanden hat. Für die künftigen Einsätze wüschen wir ihr alles Gute und viel Erfolg.

    Ein großes Dankeschön für die perfekte Organisation geht an den DRK KV Euskirchen, der sich unter anderem noch kurzfristig um eine trockene Unterkunft für die wartenden Teilnehmer gekümmert hat.

  • Marktplatz für das Ehrenamt in Erkelenz

    Am Samstag fand diese Veranstaltung zur Würdigung und Vorstellung der verschiedenen ehrenamtlichen Tätigkeiten erstmalig im Kreis Heinsberg statt - ein Erlebnis für die ganze Familie. Während sich die Kinder in der Hüpfburg austobten oder sich die kleinen Gesichter schminken ließen, konnten sich die Erwachsenen im Menschenkicker sportlich beweisen oder sich an den einzelnen Ständen vom Katastrophenschutz bis zur Jugendarbeit informieren. Gut gestärkt mit leckeren Spezialitäten vom Grill sowie Kaffee und Kuchen konnte sich die Familie dann wieder bei den beiden Vorstellungen der Rettungshundestaffel zusammenfinden und bei strahlendem Sonnenschein einen Einblick in unsere Rettungshundearbeit gewinnen. Gezeigt wurde neben der Unterordnung auch der Aufbau eines Hundes bis zum fertigen Rettungshund.

  • Herzlichen Glückwunsch Maren und Bolle

    Hinter uns liegen nun ein paar Wochen mit frostigen Temperaturen, Schnee- oder Regenfall, viel Matsch und so manche Trainingsstunden in späten dunklen Abendstunden. Aber auch diese Widrigkeiten haben uns nicht davon abgehalten, fleißig mit unseren Vierbeinern zu arbeiten. 

    Die Belohnung hierfür durften sich Maren und Bolle gestern bei fast frühlingshaften Wetter in der Schavener Heide nach der bestandenen Rettungshundeteamprüfung (Fläche) abholen – die Verlängerung der Prüfplakette für die nächsten zwei Jahre. 

    Bolle hat in seiner nun fünften Prüfung (2x Fläche und 2x Trümmer) wieder gezeigt, dass er nach wie vor ein sehr guter Rettungshund ist. Maren kann sehr stolz auf ihren Großen sein. 

    Wir danken allen für diesen gelungenen Tag – den Helfern für ihren Einsatz, den Hundeführern für den interessanten Austausch unter Gleichgesinnten, dem Landesverband für Speis und Trank und den Prüfern für ihre faire Bewertung, ihre Kritik sowie die Tipps und Anregungen.